Das Konzertprogramm orientierte sich an der liturgischen Form der von verschiedenen christlichen Konfessionen tradierten Vesper. Chormusik aus der russisch-orthodoxen, der protestantischen bzw. anglikanischen und katholischen Kirche verband sich zu einer musikalischen, überkonfessionellen Vesper. Aufgeführt wurden Werke von der Gregorianik über Barock und Romantik bis zur experimentellen Chormusik der Neuzeit. Das Programm wurde mit Orgelwerken abgerundet.
Die Rheinische Post schrieb zu unseren Vesper-Konzerten: