unser Konzert am 16. Oktober 2011:

Joseph Haydn, Die Jahreszeiten, St. Vincentius, Dinslaken

Dem Titel entsprechend nahe liegend ist das Oratorium von Haydn aufgeteilt in "Der Frühling", "Der Sommer", "Der Herbst" und "Der Winter", es sei hier mit kleinen "Textschnippseln" vorgestellt:

Seht, wie der strenge Winter flieht ... das Landvolk bittet um baldige Ankunft des Frühlings ... schon eilet froh der Ackersmann ... hat sein Werk vollbracht ... sie steigt herauf, die Sonne ... die Mittagssonne brennet jetzt ... O seht! Es steiget in der schwülen Luft ... ach, das Ungewitter naht ... die düst'ren Wolken trennen sich ... so lohnet die Natur den Fleiß ... seht auf die breiten Wiesen hin ... Juchhe! Der Wein ist da ... Licht und Leben sind geschwächet ... abgesponnen ist der Flachs ... vom dürren Osten dringt ein scharfer Eishauch ... dann bricht der große Morgen an.

Joseph Haydn hat zwei Oratorien komponiert die "Schöpfung" und die "Jahreszeiten", zu denen ihm selber der Hinweis zugeschrieben wird: in der Schöpfung sängen die Engel, in den Jahreszeiten dagegen die Bauern (er soll auch gesagt haben "die 'Jahreszeiten' haben mir den Rest gegeben", Haydn war im Mai 1801 im Jahr der Uraufführung in Wien bereits 69 Jahre und gesundheitlich angeschlagen).

So auf das Werk eingestimmt proben wir fleißig ... und Sie als Besucher dieser Seite erwartet dann ein Konzert in welchem Sie von Hanne, Lucas, Simon und dem Landvolk durch die "Jahreszeiten" begleitet werden.



mit freundlicher Unterstützung durch

  


die Rheinische Post im Vorfeld ...


... und in der Konzertnachlese ...

... und hier der Bericht der NRZ: